Paula Nocker

(c) Lalo Jodlbauer

Biographie

Paula Nocker, geboren 1997 in Wien, feierte ihr Bühnendebut 2005 bei den Festspielen Reichenau in der Produktion „Zwischenspiel“. 2009 stand sie mit ihrer Schwester Annemarie in „Der Weg ins Freie“ in der Regie ihrer Mutter Maria Happel wieder auf der Bühne der Festspiele Reichenau. 2014 spielte sie bei den Sommerspielen Perchtoldsdorf in „Das Käthchen von Heilbronn“. 2021 war sie bei den Salzburger Festspielen in der Tischgesellschaft in Michael Sturmingers „Jedermann“-Inszenierung zu sehen.

In Film und Fernsehen stand sie unter anderem für Wolfgang Murnbergers „Lapislazuli – Im Auge des Bären“ (2005) und „Bauernopfer“ (2009), die Serie „Soko Donau“ und 2013 für die Serie „Detektive“ vor der Kamera.

Seit 2021 ist Paula Nocker Ensemblemitglied im Theater in der Josefstadt. 2021 wurde sie für ihre Darbietung der Lucy in „Die Dreigroschenoper“ mit dem Nestroy-Theaterpreis als „Bester Nachwuchs weiblich“ ausgezeichnet.

Mitwirkend bei

Die Möwe

Anton Tschechow (1860 - 1904)

Mit Sandra Cervik, Claudius von Stolzmann und nicht zuletzt Martin Schwab kehren viele bekannte Schauspielgrößen zurück. Paula Nocker, die schon als Kind in Reichenau auf der Bühne stand, inzwischen dem Josefstadt-Ensemble angehört und mit dem Nestroy-Preis als beste Nachwuchsdarstellerin 2021 ausgezeichnet wurde, steht Nils Arztmann, einem der herausragenden Talente des Max Reinhardt Seminars, gegenüber.

Festspiele Reichenau Großer Saal

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